Massaker von Porzûs

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Partisanen der Brigade Osoppo in Topli Uork (Winter 1944–45)

Beim Massaker von Porzûs handelt es sich um die Ermordung von 17 Partisanen der Brigade Osoppo, einer Gruppierung mit katholischer und laizistisch-sozialistischer Orientierung, durch eine Gruppe von Partisanen – mehrheitlich Mitglieder der GAP (Gruppi di Azione Patriottica) – welche der Kommunistischen Partei Italiens angehörten bei Porzûs am 7. Februar 1945. Die Ereignisse, welche zu den tragischsten und widersprüchlichsten der Resistenza gehören, waren und sind Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Polemiken betreffend die Auftraggeber und die Hintergründe. Diese gehen weit über den lokalen Aspekt hinaus und sind Teil einer breiten historischen, journalistischen und politischen Diskussion über die damaligen unmittelbaren und längerfristigen Ziele der KPI sowie deren Beziehungen zu den jugoslawischen Kommunisten und zur Sowjetunion.

Koordinaten: 46° 10′ 58,8″ N, 13° 20′ 53,7″ O